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Die Anna Göldi-Stiftung und ein Glarnerisches Komitee verfolgen das Ziel, im Gedenken an Anna Göldi ein Mahnmal zu realisieren.

Anna Göldi wurde gefoltert und als „Vergifterin“ (Hexe) im Jahr 1782 durch das Schwert hingerichtet.

Der Landrat des Kantons Glarus rehabilitierte Anna Göldi im Jahr 2008 und stellte fest, dass die Hingerichtete einem „Justizmord“ zum Opfer fiel, sie wird als Symbolfigur gegen Ungerechtigkeit – wo immer es notwendig ist – weiter leben.

Das Denkmal soll durch einen Wettbewerb bestimmt werden. Teilnahmeberechtigt am Wettbewerb sind Schweizer Künstlerinnen und Künstler oder solche, die mindestens seit zwei Jahren in der Schweiz wohnhaft sind.
Für die Beurteilung der eingereichten Arbeiten wurde eine unabhängige Jury gebildet.

Offene Stellen

Museums-Aufsicht

Die Anna-Göldi-Stiftung sucht für das im August 2017 aufgehende Museum Personen für die Aufsicht der neuen, modernen Ausstellung.

Voraussetzungen für diese Aufgabe sind:

  • Affinität zum Thema
  • Offenes, freundliches Auftreten
  • Gepflegte Erscheinung
  • Grosse Zuverlässigkeit
  • Teamfähigkeit
  • Kontaktfreudigkeit
  • Zeitliche Flexibilität
  • Bereitschaft für Wochenenddienst
  • PC-Kenntnisse

Zu Ihrem Tätigkeitsbereich gehört:

  • Kassen-, Telefondienst
  • Aufsicht, Kontrolle
  • Betreuung Museums-Shop
  • leichte Reinigungsarbeiten

Bei Interesse und Fähigkeit besteht allenfalls die Möglichkeit, zusätzlich Museumsführungen zu übernehmen.

Ideal wären mind. ein- bis zwei Einsätze pro Woche.

Die Entschädigung hält sich im Rahmen ähnlicher Institutionen (z.B. Kunsthaus Glarus).

Das Museum ist jeweils von Mittwoch- bis Sonntagnachmittag von 13.30 Uhr bis 18 Uhr offen. In den Wintermonaten (Mitte November bis Mitte April) bleibt die Ausstellung geschlossen.

Auskunft erteilt: Museumsleitung, Fridolin Elmer Tel. 079 196 17 92 Schriftliche Anfrage/Unterlagen unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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